Je suis totalement tombé amoureux de toi... Ab nach Paris!
Ab nach Paris,
ein Liebesroman,
der sich zu einem Thriller
entwickelt.
Je suis totalement tombé amoureux de
toi...
Alledee Akomo
by
Malen Radi
Wer war, oder wer ist Alledee Akomo? Eine Frau, aus Westafrika,
hat lange in Japan gelebt und Geschichte studiert. Sie schreibt, seid Ihrer
Kindheit.
Sie lebt mit Ihrem Mann und fünf Kindern in Kamerun, in Duala.
Leitet eine Schule für Kreativität und künstlichen Intelligenz.
Vorwort
„Zack, das saß!
Ich war froh endlich zu Hause,
endlich unter der Bettdecke. Ich war sturzbetrunken und hatte uns noch sicher
über die Feldwege nach Hause manövern müssen. Eigentlich hatte ich den Abend ja
sehr genossen. Ich mag diese Kelleratmosphären, hier im Weinviertel, in
Österreich.
Und jetzt-hell wach. Ich spürte
den Schmerz, noch nie war ich so schlimm geschlagen worden . Ein Faustschlag
traf mich, mitten ins Gesicht, dann prasselten die Schläge auf mich ein, links
und rechts. Ich wehrte mich, biss und schlug, dann stürzte ich ins Bad und
verriegelte die Tür. Heulte, nicht wirklich, war eher geschockt, legte mich auf
den Boden. Breitete ein Handtuch auf den Fliesen aus, und versuchte erst einmal
nüchtern zu werden. Mein Kopf raste. Was war zu tun. Mit einem Schlag war die
ganze Liebe fort. Oder begann sie erst jetzt wirklich ernst zu werden? Ich
döste etwa eine halbe Stunde so vor mich hin, und versuchte einfach einen
klaren Kopf zu bekommen, und einen Plan zu fassen.
Was sollte ich tun?“
Diese Szene beschreibt, die
Wendung. Meine Wendung von der Unvernunft zu Vernunft. Vom jugendlichen
spielen, mit dem Leben, zum reifen Nachdenken, bevor man handelt. Oder auch
nicht. Ich ertappe mich dabei eine Stalkerin geworden zu sein. Ich muß das
sofort unterlassen. Ich muß es total lassen. Ich muß mich einfach zurückziehen,
auf mein eigenes Leben. Aber es gibt keines mehr. Alles dreht sich nur noch um
ihn. Also, was kann ich tun, um mir selbst zu helfen? Bücher schreiben? Filme
drehen? Ich bin sehr unglücklich. Gute Ideen brauchen Zeit, einen Plan und eine
Strategie, um umgesetzt zu werden. Und die falschen Freunde, sind das bitterste
Gift. Ist war gar nicht so lange her, zwei Jahre, das Glück in der Liebe. Jetzt
gibt es das nicht mehr, und das ist bitter, nüchtern und auch eine einsame
Traurigkeit hat sich über mein Leben gebettet.
"Zack, c'était assis!
J'étais finalement heureux à la maison, enfin sous les couvertures. J'étais ivre et je devais manœuvrer en toute sécurité sur les chemins de terre. En fait, j'ai vraiment apprécié la soirée. J'aime ces atmosphères de sous-sol, ici dans le Weinviertel, en Autriche.
Et maintenant-lumineux éveillé. Je ressentais la douleur, jamais si j'avais été si violemment battu. Un coup de poing m'a frappé, droit dans le visage, puis a battu les coups sur moi, à gauche et à droite. J'ai lutté, mordu et frappé, puis plongé dans la salle de bain et fermé la porte. Hurlé, pas vraiment, était plus choqué, m'a mis sur le sol. Étaler une serviette sur les carreaux et a essayé de se dégriser. Ma tête était en train de courir. Qu'est-ce qui devait être fait. D'un seul coup, tout l'amour était parti. Ou est-ce qu'elle devenait vraiment sérieuse tout à l'heure? Je m'assoupis pendant environ une demi-heure, essayant de me débarrasser de ma tête et de faire un plan.
Que dois-je faire? "
Cette scène décrit le tour. Mon tour du déraisonnable à la raison. Du jeu juvénile, à la vie, à la réflexion mûre avant d'agir. Ou pas. Je me surprends à devenir un harceleur. Je dois arrêter de le faire tout de suite. Je dois le laisser totalement. Je dois juste prendre ma retraite, dans ma propre vie. Mais il n'y en a plus. Tout est juste pour lui. Alors, que puis-je faire pour m'aider? Écrire des livres? Tournant des films? Je suis très malheureux. Les bonnes idées prennent du temps, un plan et une stratégie à mettre en œuvre. Et les mauvais amis, sont le poison le plus amer. Il n'y a pas si longtemps, deux ans, le bonheur dans l'amour. Maintenant, ça n'existe plus, et c'est amer, sobre et aussi une tristesse solitaire s'est incrustée dans ma vie.
J'étais finalement heureux à la maison, enfin sous les couvertures. J'étais ivre et je devais manœuvrer en toute sécurité sur les chemins de terre. En fait, j'ai vraiment apprécié la soirée. J'aime ces atmosphères de sous-sol, ici dans le Weinviertel, en Autriche.
Et maintenant-lumineux éveillé. Je ressentais la douleur, jamais si j'avais été si violemment battu. Un coup de poing m'a frappé, droit dans le visage, puis a battu les coups sur moi, à gauche et à droite. J'ai lutté, mordu et frappé, puis plongé dans la salle de bain et fermé la porte. Hurlé, pas vraiment, était plus choqué, m'a mis sur le sol. Étaler une serviette sur les carreaux et a essayé de se dégriser. Ma tête était en train de courir. Qu'est-ce qui devait être fait. D'un seul coup, tout l'amour était parti. Ou est-ce qu'elle devenait vraiment sérieuse tout à l'heure? Je m'assoupis pendant environ une demi-heure, essayant de me débarrasser de ma tête et de faire un plan.
Que dois-je faire? "
Cette scène décrit le tour. Mon tour du déraisonnable à la raison. Du jeu juvénile, à la vie, à la réflexion mûre avant d'agir. Ou pas. Je me surprends à devenir un harceleur. Je dois arrêter de le faire tout de suite. Je dois le laisser totalement. Je dois juste prendre ma retraite, dans ma propre vie. Mais il n'y en a plus. Tout est juste pour lui. Alors, que puis-je faire pour m'aider? Écrire des livres? Tournant des films? Je suis très malheureux. Les bonnes idées prennent du temps, un plan et une stratégie à mettre en œuvre. Et les mauvais amis, sont le poison le plus amer. Il n'y a pas si longtemps, deux ans, le bonheur dans l'amour. Maintenant, ça n'existe plus, et c'est amer, sobre et aussi une tristesse solitaire s'est incrustée dans ma vie.
Damals bekam ich eine Antwort auf
einen Fanbrief, den ich als DJ geschrieben hatte. Eine Einladung, nach Paris.
„Ab nach Paris!“, dachte ich damals und allen Liebeskummer, alle Schmerzen,
alle Verletzungen, Demütigungen, die ganze Verzweiflung hinter mir lassen. Ich
war nicht die erste, die nach Paris geflohen ist. Paris, die Stadt der Liebe.
Man behauptet auch, eine neue Stadt, war wie eine neue Liebe. Also, ich bin
verliebt, in Paris. Was bedeutet diese Stadt für mich. Als zweijährige war ich
mit meinen Eltern zum ersten Mal hier.
Er buchte mir ein Ticket, und ich
verließ Hals über Kopf das schöne Südtirol, weinend und mit einer großen
Hoffnung im Herzen. Ich wusste damals ja nicht, daß mir meine eigene Schwester
gerade mein Leben ruiniert hatte. Frisch angekommen.
Dann, die Enttäuschung, als ich
ihn sah. Ok, ich hatte keine Wahl, ich hatte kein Geld, ich war eingeladen und
es gab auch nicht wirklich mehr ein zurück. Mein Herz weinte und schrie, ich
war völlig aufgelöst einsam und sehr, sehr traurig. Was war das für ein Typ,
der plötzlich meinte mich zu wollen, und warum? Wieso ausgerechnet ich. Die
Rache an der weißen Rasse? Später komme ich zum weißen Rassismus. Er hat mich
oft gemahnt. Oft gesagt ich würde mich rassistisch verhalten. In dem Haus hier,
da werde ich nie dazugehören. Die einzige Weiße, unter Schwarzen. Da erlebt man
die kleine Feindschaft, im Detail. Was bedeutet dieses Rassendenken überhaupt.
Mir jedenfalls ist es peinlich eine Deutsche zu sein. In Österreich habe ich
das am Schlimmsten erlebt. Ah, Du bist Deutsche. Arbeit, nein, eine
Arbeitserlaubnis bekommen Deutsche nicht. Jedenfalls bevor Österreich zur EU
dazukam, war das so. Als ich einen Österreicher heiratete, das wollte sie auch
nicht, daß ich Österreicherin werden. Nein, wir wollen Euch hier nicht. Ist ja
auch nicht mehr nötig hieß es. Die Folgen musste ich dann bei der Scheidung
registrieren. Jetzt würde ich gerne Afrikanerin werden. Am Liebsten
Kamerunerin. Aber dann? Habe ich mehrere YouTube Videos angesehen, zum Thema:
„Weißer Rassismus!“, und was man erlebt, wenn man in der Welt als Weißer, oder
Weiße unterwegs ist. Ausgrenzung, Ablehnung. Dann das Vorurteil: „Du wärest ja
so privilegiert!“
Ich lebe bald über zehn Jahre in
sehr große Armut, Ausgrenzung und Ablehnung. Finde mich absolut nicht
privilegiere. Außer das ich ein tolles Selbstbewusstsein habe und auch so irre
Selbstheilungskräfte und fast immer an mich selbst glaube, außer, wenn ich sehr
deprimiert bin, dann schlägt das um, in eine große Depression. Die Leute
behaupten, ich wäre so etwas wie ein Stehauf“weib“chen. Darum hoffe ich ja auch
schon bald eineinhalb Jahre, daß ich diesen Mann wirklich für mich
zurückerobern kann!
Je suis totalement tombé amoureux
de toi...
Ich bin einfach total in ihn
verknallt. Ich bilde mir ein, ich will ihn zurück. Ich denke heute, da haben
sich zwei Narzissen getroffen. Wenn ich nachts im Bett liege, dann wünsche ich
mir nur eines. Die Tür geht auf, er steht da, und er will mich! Was sieht der
Beobachter?
Die männliche Größenphantasie,
wird mit mir einen weibliche. Bin ich etwa ein Narziss, ich hoffe nicht, aber
wen ich mich so selbst analysiere, dann sehe ich alles sehr kritisch, was ich
so tue? Narzissmus[1], das ist ein übler
Begriff.
Die Geige mimte er, er sang so
viele Liebeslieder für mich. Wir waren so glücklich, bereits nach einigen
Tagen, war es klar. Das Haus im Wald, sollte mir ein großes Glück bringen.
Beginnen wir die Geschichte
einmal von vorne zu erzählen. Stellen wir uns vor, wir befinden uns in einem
Film. Klatsch, eine Tür fällt zu, einen neue tut sich auf. Das war meine
Realität, ein Wechsel von einem Mann, zu einem Anderen. Aber mit der Liebe geht
das nicht so schnell. Die braucht Zeit zum Entstehen, und zum Wachsen. Wie ist
das den bei Dir?
Die Erzählerin der Geschichte,
ist etwas anders, als andere:
Haben Sie Erinnerungen?
Jeder hat welche, aber welche
bleiben, und welche verschwinden. Sie tippt in ihren Laptop, Texte entstehen.
Es wird wild geschrieben. Der andere, der hat ihr nicht gesagt, daß er sich in
ihre Schwester verliebt hat. Er hat sie einfach fallen lassen. Zack, er sagt,
es ist aus. Genauso, jetzt fünf Jahre später. „Wieder das selbe, zack, und aus?
Mein Herz macht das nicht mit.“
Was soll das? Warum passiert ihr
das? Und warum schon wieder? Warum wiederholen sich all diese Dinge, immer und
immer wieder. Sie liest in dem Buch: „Die Rache der Liebenden“, von Wolfgang
Schmidbauer. Untertitel: Verletzte Gefühle und Wege aus der Hass-Falle. Der
Schmidbauer ist Münchner.[2]
Wir befinden uns in einem Loop. Einem musikalischen Looping, einer Schleife,
einer Wiederholung, ohne Ende. Wer ist das Luder? Was ist Liebe, und was nur
ein Machtspiel, oder einfach nur einen Bettgeschichte? Wen intererssiert so
eine Liebesgeschichte, voller Hitze und Leidenschaft, die dann in so grausamen
Hass umschlägt und dann Ablehnung und Liebeswahn entstehen lässt?
Sie, das ist sie, ich nenne sie
„Alledee“ das ist unsere Hauptdarstellerin, sie beginnt ihn zu Stalken, weil er
sie aus Eifersucht verlassen hat. Sie kann das nicht akzeptieren. Er hat ihr
unrecht getan. Sie liebt nur ihn!!! wann wird er das endlich begreifen? Zu
mindestens ihm täglich weiterhin Briefe zu schreiben und als Fan überall
aufzutauchen, das kann sie tun. Aber nach eineinhalb Jahren, ohne Antwort, muß
sie einsehen, daß sie ihn nicht mehr erreichen kann. Jedenfalls nicht so. Aber
wie? Wie kann sie aufhören das zu tun? Wie kann sie lernen, ihn in Ruhe zu
lassen? Was muß sie tun, um sich nicht mehr in seinen Mittelpunkt schieben zu
wollen? Er lebt ja jetzt ein Leben ohne sie. Stalking, ist schlimm, auch für
den, der es tut!Eineinhalb Jahre. Wann kann sie endlich loslassen, und
aufhören. Aber es gibt kein Happy End. Deswegen muß es ein Thriller werden?
Nur, weil es kein Happy End gibt? Noch nicht! Wird noch eines kommen? Wie wird
es aussehen? Sie hängt fest, an dem Haus im Wald. Das ist ihr Glück, ähnlich,
wie das Djing. Dijango, wo bist Du? Das ist ihr geblieben. Ansonsten nur ein
schales Gefühl. War es doch keine Liebe? Was macht jetzt diese Schale bitterer
Nachgeschmack aus? Und was ist los in Paris?[Unbekannt1] Politisch, soviel Terroranschläge, genau in diesen
drei Jahren, während diese Liebesgeschichte ihren Lauf nimmt. Aus einer
Liebesgeschichte, wird der Horror, ein Thriller? Ich, die Erzählerin glaubt, es
gibt viele denen ähnliches passiert und außerdem ist sie Zeitzeugin unsere
Protagonistin und dann haben wir da noch dieses wunderbare Stadt, mit all ihren
Möglichkeiten, und die Bahnhöfe. Das Ankommen und Abreisen. Die Sehnsucht, die
Vereinigung, die Trennung, das Ende. Der Abschied, für immer. Oder gibt es eine
Chance, einen Ex zurückzugewinnen. Es wird gewartete, Datingexperten werden
studiert. Die digitale Revolution ändert alles. Ohne App´s und Handies geht gar
nicht mehr. Es wird gegoogelt, geyoutubt, getindert und vieles mehr. Alles wird
ausprobiert, auf diesen 500 Seiten. Im Film, wird es eine kürzere Geschichte,
ein Film aus Selfies und Momentaufnahmen. Realityshow. Ist diese Geschichte
jetzt wirklich passiert? Was ist Wahrheit, was Phantasie und wie geht es aus? Was
wird aus ihr? Ein Frauendrama. Hätte sie sich schlagen lassen sollen, ohne sich
zu wehren, um die Beziehung zu retten? Was für Schicksale sind das, wo Frauen
nicht mehr alleine spazieren gehen können, und keine Miniröcke mehr tragen
dürfen.
Wie ist das mit der Liebe
eigentlich, wie und warum beginnt sie, und warum ist sie irgendwann zu Ende?
Was bedeutet uns die Liebe? Was ist Liebe für Dich? Wozu brauchen wir die
Liebe? Was ist Liebe? Eine große Frage!
Wo findet man sich selber? Und
wie soll man sich am Besten verhalten, im 21. Jahrhundert, dem digitalen
Zeitalter, in dem es Landstriche gibt, in denen keine Tiere mehr frei herum
laufen können, geschweige denn Menschen, welche nicht von Kameras und
Satelliten beobachtet werden. Die totale Kontrolle ist plötzlich Realität.
Bekommt man Sozialhilfe, darf man seinen Wohnort nicht mehr verlassen.
Nichteinmal bei seinem Freund übernachten, wenn er außerhalb des Bezirkes lebt.
Dann sind andere Ämter und andere Gesetze anzuwenden. Außerdem lebt sie dann
mit jemandem in einem gemeinsamen Haushalt. Die Singlhaushalte werden
gefördert, mit 800,- Euro im Monat. Einem Gehalt! In der Ehe bestimmt dann doch
auch noch der Mann, den Lebensort, warum? Warum sind wir so unfrei? Warum
dürfen wir uns nicht mehr frei bewegen? Damit die Märkte und der Konsum besser
kontrolliert werden können? Diese Geschichte soll auch von der Sehnsucht nach
Freiheit und nach Mobilität, nach Privatsphäre, Besitz und der Selbstbestimmung
erzählen. Dann ist die Frage zu klären, ob es in einer Beziehung ein
Exklusivrecht auf Sexualität gibt, und warum es gefordert wird. Was bedeutet
das Frau sein, für verschiedene Frauen im 21. Jahrhundert?
Soweit mein Vorwort. Ich wünsche
viel Freude, bei dieser Reise durch einen Ausschnitt eines Lebens aus ein paar
Jahren. Es soll auch ein feministischer Frauenroman werden. Die Erzählerin
identifiziert sich zum Beispiel mit Simone de Beauvoir. Die Protagonistin, ist
dahingegen eine leicht verwirrte Frau, die nicht weiß, warum sie immer wieder
ein Opfer wird. Alledee, einen Familiennamen brauchst Du auch noch! Immer
wieder verlassen und immer wieder alleine da zu stehen, ist sehr unangenehm.
Ein Versuch, anhand von großen Tragödien in Europa, auch die kleine Innenwelt
einzelner Menschen zu verstehen und zu begreifen, was bedeutet heute das Frau,
Mutter und Geliebte zu sein. Außenwelten, große Einflüsse und Innenwelten die
kleinen Welten, wie ein nicht abgewaschener Löffel, der provokant liegen
bleibt, oder Wäsche, die hingeworfen wird.
Alledee
Personen:
Hauptdarsteller:
Alledee & Akomo
Die Erzählerin:
Anna Maria
Die Familie:
Zwei Väter, die Mutter, diverse Ersatzmütter, die Großmütter,
die Geschwister
und die Schwester
Freunde: Ein
Urliopa, ein Opa, ein Architekt, ein Pianist und andere
Digitale
Freunde: Facebookfreunde, Datingtypen und Chatbekanntschaften
Eine
Drehbuchautorin, Asine Sachee
Eine
Filmemacherin, Agnes Sorel
Ein DJ, Kiki
Tabu
Als Theaterstück, kann das Stück
mit zwei Personen, mit 8, oder mit 12 Darstellern inszeniert werden. Ebenso als
Film, da ginge es auch nur mit der Hauptdarstellerin, oder anderenfalls mit 100
verschiedensten Persönlichkeiten. 365 Frauen, können auch vorkommen.
Der Kongress, der 365 meist
bereits verstorbenen Frauen, welche über ihre Erfahrung mit der Liebe sprechen,
wird vielleicht ein neues Buch, er soll 2020 in Auschwitz geplant werden.
Schauspielerinnen werden bereits auch in dieser Geschichte schon gecastet!
Szenenbilder:
I.
Immer wieder am Gare de Lyon
Der Film, bzw. das Theaterstück
beginnt mit einer Ankunftsszene am Gare de Lyon, man sieht den alten Bahnhof in
seiner schönen Architektur mit der Eisenkonstruktion aus dem Industriellen
Zeitalter. Ein knallroter TGV fährt ein. Eine Frau, ganz in weiß steigt aus.
Schaut sich um… (mit dem gleichen Bild endet der Film, allerdings steigt sie
diesmal in den Zug ein!)
II.
Beglückende Zeiten, im Wald
Wir stehen mitten im Wald von
Fontainebleau, mitten im Dickicht. Es schaut wild aus, lauter Äste kreuz und
quer. Sehr romantisch. Man hört die beiden Hauptdarsteller, wie sie sich
lieben. Aber man sieht nur den Wald. Filmische werden die Lichter zu virtuellen
Visionen, der Rausch des Liebesglück ist mit Geigenmusik, dem Thema des Films,
und wirrem Lichtgeflacker, als wenn Marsmämchen oder ähnliche futuristische
Gestalten landen würden kombiniert. Es könnte auch ein Rausch jeder Art einfach
in bewegten Bildern dargestellt sein. Utopie, oder Wirklichkeit?
III.
Liebesglück, mit Musik und viel Arbeit
Man sieht Akomo agieren als Kameramann, Alledee mit der
Gitarre, im Wald sind sie unterwegs machen Musikvideos, drehen, arbeiten an
guten Bildern. Seine Musik wird eingespielt.
IV.
Eine Zukunft wird visioniert
Grande Palais in Paris: Photoart!
Dann Szenewechsel, die Bilder werden auf der Photoart ausgestellt. Beide
erleben Ruhm und stehen im Mittelpunkt, von Journalisten und ein große Publikum
bewundert die entstanden Fiktionen. Surreale Phantasie Arbeiten werden gezeigt.
V.
Abreisen, Auf Wiedersehen Gare des Nord!
Dann eine Abschiedsszene am Gare
de Nord. Beide sind völlig gestresst, machen eine sehr ernste Mine. Wird man
sich wiedersehen? Ein Gefühl der Leere. Es war einfach alles zu viel.
VI.
Schlossleben, Eifersucht und Kälte
Er besucht sie noch einmal im
Schloss, aber die Beziehung ist enorm angespannt. Er zertrümmert teure
Kristallgläser, macht irre Eifersuchtsszene und ist völlig außer Rand und Band.
Dann in einer Nacht, sie kommen betrunken von einer Party nach Hause, schlägt
er sie mit der Faust ins Gesicht. Sie haut ab!
VII.
DJ Gig´s und Filme machen
Im Schlosshof, große Party, Sie
legt auf. Sie wird als DJ gefeiert. Hat einen irren Erfolg. Alles wird gefilmt.
Er ist wie ein Gespenst nur noch auf Bildern zu sehen. Sie malt große Leinwände
voll mit den Erinnerungen, an die glückliche Zeit mit ihm. Sie taumelt im
Liebeswahn und beginnt in zu Stalken[3].
VIII.
Ab nach Paris, diesmal erleben wir den Gare
de East
Sie
fährt wieder nach Paris. Er läßt sie aber nicht mehr in Ihre gemeinsame
Wohnung, sie beginnt mit dem Malen und außerdem, selber zu
komponieren. Sie geht in eine Hungerstreik.
Ist ißt nichts mehr, weint ständig.
IX.
Terror, nicht nur in Paris
Filmbilder, von allen
Terroranschlägen. Sie nimmt einen Job an, als Reporterin und besucht alle
Plätze der Terroranschläge. Durch die Arbeit und das Leid auf der ganzen Welt,
beginnt ihr eigener Kummer kleiner zu werden. Er liest nicht einmal mehr ihre
E-Mails. Oder doch, heimlich? Sie beginnt YouTube Videos zu machen und
Songtexte von all ihren Gefühlen zu schreiben.
X.
Die digitalen Welten
Computerbilder und eigene
Phantasien werden zu ihrem Lebensinhalt. Sie sitzt Tag und Nacht vorm
Bildschirm und kreiert Phantasiewelten. Ein Skulpturenpark entsteht, sie träumt
und wird fast wahnsinnig. Taumelt durch die Tage, im totalen Liebeswahn, möchte
immer ihren Ex zurückgewinnen.
XI.
Unterwegs, nach und in Paris
Sie fährt in einem kaputten,
geliehenem Auto nach Paris, vollgeladen, mit den wichtigsten Dingen, ihrer
Gitarre und einer Matratze. Schläft im Auto, ißt nur Tomaten und trinkt
Rotwein. Sie ist ständig leicht betrunken und sehr unglücklich. Hat einen
Panne, und kein Geld.
Hat Angst ins Gefängnis zu
kommen, oder in die Psychiatrie, ist völlig verzweifelt, wird vergewaltigt und
genötigt. Macht gute Mine zum bösen Spiel.
XII.
Wahlen in Frankreich und die Freundschaft
mit einer Künstlerin
Rückblick. Sie sitzt in einer
Galerie. Eine Freundin erklärt ihr und Akomo ihre Bilder. Er ist immer dabei,
wenn sie diese Freundin trifft. Sie politisieren, reden über Emanzipation. Über
Männerbeziehungen. Da sie deutsch reden kann Akomo immer nur Lächeln. Sie ist
sauer, daß er sie so überwacht, und sie nie alleine unterwegs sein darf, in
Paris.
XIII.
Reportagen und Bahnhöfe, Kelten, Geister und
Holocaust
Sie ist alleine, auf einer
jüdischen Versammlung, und um die Oper herum in Paris unterwegs. Nachts, ist
sie in einer WG untergebracht. Tagsüber rennt sie von Interview zu Interview
und versucht Ihre Reportagen den großen Tageszeitungen in Europa anzubieten.
Sie schreibt und schreibt. Hat nie ein Geld. Lernt aber in Paris herumzurennen
und sich durchzuschnorren. Armut und Flüchtlingspolitik sind ihre Hauptthemen. Daneben
immer wieder Kunst und Theater.
XIV.
Schnüffeln, Spionage, Stalken und Liebeswahn
Einen Lebenscollage des
alltäglichen kleinen Glücks, des Lebens von der Hand in den Mund und all der
großen Themen da draußen entstehen. Flüchtlingspolitik in Europa, und vieles
mehr. Krieg in Syrien die Zerstörung von Babylon und viel Weltkukturerbe. Die
Innenwelt und die Außenwelt stehen im Kontrast. Rassismus und Einsamkeit, die
digitale Revolution mit all ihren Horrorszenarien wird aufgezeichnet. Die
Bilder sind meistens Ausblicke von Flixbustouren, vom Ankommen, Reisen und
wieder Abfahren. Dazwischen trifft sie sich zum Schachspielen mit einem
Architekten, einem Freund Ihres Vaters, oder sie schreibt ihrem Vater, oder
ihrer Mutter lange E-Mails.
XV.
Asylanten und Saint Denise
Weißer Rassismus, was ist das?
Sie beginnt für eine Gruppe von Schwarzen in Saint Denise zu kochen. Sie hat
eine Bettgeschichte mit einem Typen aus Nigeria begonnen. Sie liebt aber immer
noch ihren Akomo. Sie beginnt von Afrika zu träumen, vom Auswandern und zieht
nur noch afrikanische Kleider an. Außerdem sympathisiert sie aus Prinzip mit
allen schwarzen. Am Liebsten wäre sie selber schwarzhäutig, beginnt sie zu
behaupten. Sie beginnt Tabletten für eine dunkle Haut zu schlucken. Und Ihre
Haar zu zöpfeln. Am Ende steigt sie wieder in weißen Kleidern, aber diesmal
völlig dunkel, wie eine Hippiebraut, mit Gitarre in den TGV, nach Venedig. Den
Nachtzug, dort begegnet sie ihrem Mörder.
[1]Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne
für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen,
der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn
einschätzen. In der Umgangssprache bezeichnet man eine stark auf sich selbst bezogene Person, die
anderen Menschen zu wenig Beachtung schenkt, als Narzisst. [1] Der umgangssprachliche Gebrauch des Wortes „Narzissmus“ schließt
meist ein negatives moralisches Werturteil über die betreffende Person ein.
[2]Von 1960
bis 1966 studierte Schmidbauer Psychologie an der LMU München. 1970
wurde er bei Albert Görres in München mit der
Arbeit „Mythos und Psychologie – Methodische Probleme, aufgezeigt an der Ödipussage“ promoviert. Seit 1973 arbeitet S.
neben seiner Tätigkeit als Autor in freier Praxis als analytischer Einzel- und Gruppentherapeutund Supervisor.
[Unbekannt1]Vor Ort: Drei Männer in
Sorge um Nachbarn des Terror-Hauses
11.42
Uhr: FOCUS-Online-Reporter Melchior Poppe berichtet: Drei junge Männer, die
hier wohnen, haben heute Morgen die Explosionen gehört und gleich an
Terroristen gedacht. Als sie herausgefunden hatten, wo sich das Ganze ereignet,
kam der nächste Schock: Ein guter Freund von ihnen wohnt direkt gegenüber. Sie haben
mit ihm telefoniert, er sagte, er habe große Angst. Jetzt stehen sie hier und
hoffen, dass es bald vorbei ist - und ihr Freund in Sicherheit kommt.
Verdächtiger
Gegenstand: Panik am Boulevard Haussmann
11.39
Uhr: Der Gegenstand an der Oper hat sich als harmlos herausgestellt.
11.37
Uhr: Weiterer Polizeieinsatz in Paris. An der Rue de Caumartin blockieren
Polizisten die Straße, berichtet "20minutes.fr". Auf dem
nahegelegenen Boulevard Haussmann habe ein verdächtiger Gegenstand eine Panik
ausgelöst, heißt es. Die Menschen seien in anliegende Geschäfte geflohen.
Sieben
Personen festgenommen
11.28
Uhr: Inzwischen soll die Polizeiaktion in Saint-Denis zur Festnahme von sieben
Personen geführt haben - drei Terroristen und vier andere Verdächtige. Das
berichten "BFMTV" und "France Info".
11.19
Uhr: FOCUS-Online-Reporter Melchior Poppe berichtet, dass sich die
Einsatzkräfte vor Ort wieder sammeln. Polizeiwagen sowie Einsatzfahrzeuge von
Feuerwehr und Rettungsdienst fahren mit Blaulicht vor.
"Die
Decke des Hauses ist eingestürzt"
11.09
Uhr: Eine Bewohnerin des umstellten Hauses erzählt dem französischen TV-Sender
"Itélé": "Wir waren drei Stunden inmitten der Schießerei.
Überall wurde geschossen. Die Decke des Hauses ist eingestürzt."
Islamisten
planten offenbar neuen Anschlag in Paris
10.37
Uhr: Der Polizeieinsatz in Saint-Denis richtet sich offenbar gegen eine
Islamisten-Gruppe, die einen neuen Anschlag auf La Défense in Paris vorbereitet
haben soll. Das berichtet Reuters unter Berufung auf eine Quelle aus Ermittlerkreisen.
Im
Video: Hier krachen Schüsse durch den Pariser Vorort Saint-Denis
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